Leaders Club Award 2009

Foto: Leaders Club Deutschland AG
Foto: Leaders Club Deutschland AG

Tim Mälzer, seines Zeichens berühmter TV-Koch, und Patrick Rüther staubten vor kurzen Zeit mächtig ab: Mit ihrem Restaurant Bullerei in Hamburg gewannen sie, ebenso wie das Lounge-Restaurant Seven (Ascona, Schweiz) den Leaders Club Award. Im Leaders Club schließen sich die führenden Gastronomen eines Landes gemeinsam mit Entscheidungsträgern aus der Industrie zusammen. Im Rahmen einer partnerschaftlichen Förderung und Zusammenarbeit von gastronomischen Innovationen und Ideen arbeiten diese Personen zusammen, um Neuentwicklungen der Gastronomie voranzutreiben.

Der Leaders Club Deutschland hat sich zu einer der führenden Organisationen der Branche entwickelt. Ausgegeben wird ein einfaches Konzept: Der Mittelstand trifft sich. Wie viele erfolgreiche Organisationen besteht auch der Leaders Club Deutschland aus zwei Hälften. Die eine Hälfte besteht aus inspirierenden Visionären, die ihre Ideen hervorbringen und umsetzen wollen. Die zweite Hälfte besteht aus einer starken Präsenz der Aktionäre, was den Stellenwert der Organisation unter Beweis stellt. Dem Club gehören derzeit 116 Mitglieder an, davon 72 Gastronomen mit mehr als 500 Betrieben und 600 Millionen Euro Umsatz.

Vor kurzer Zeit verlieh der Leaders Club Deutschland den Preis zum achten Mal. Der Preis geht an innovative Gastronomiekonzepte im deutschsprachigen Raum. Ziel dieses Preises ist es, das Ansehen der Gastronomie zu fördern. Als Nominierter hat man eindeutige Vorteile: Man wird Gast Leader, profitiert also von der Expertise des Verbundes. In diesem Jahr sind die Gewinner des Leaders Club Award der TV-Koch Tim Mälzer und sein Kommpane Patrick Rüther mit ihrem Restaurant Bullerei in Hamburg. Auch das Lounge Restaurant Seven (Ascona, Schweiz) zählt zu den Glücklichen.

Zu den Nominierten zählten auch das Austria-Food-Konzept Tschebull und das Feinkostgeschäft und Restaurant Mutterland (beide Hamburg), der Bio-Systemer Supergood, Berlin und das pazifisch-internationale Restaurant Quivasou, München nominiert. “Nachhaltigkeit und Authentizität sind klar die Trends, die bei allen Nominierten zu erkennen waren. Am Ende lagen zwei Locations vorn, die mit ihrem Mix aus Angebot, Design, Lifestyle und dem Charisma ihrer Macher die Menschen faszinieren”, so Christoph Strenger (Gastro Consulting, Hamburg) zum Ergebnis. Beide Gewinner sind automatisch für die internationalen Foodservice Awards am 5. Februar 2010 in Stuttgart nominiert. Dieses Event hat den gleichen Hintergrund – Allerdings wird hier auf europäischer Ebene nach innovativen Gastronomiekonzepten gesucht.

03. November 2009

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