Tim Mälzer eröffnet Kochschule auf der AIDA

Tim Mälzer (r.) und AIDA-Präsident Felix Eichhorn. Foto: obs/AIDA Cruises
Tim Mälzer (r.) und AIDA-Präsident Felix Eichhorn. Foto: obs/AIDA Cruises

Das Kreuzfahrtunternehmen „AIDA Cruises“ beginnt eine Kooperation mit dem Fernsehkoch Tim Mälzer. Der 45-jährige erfolgreiche Gastronom startet mit einer Kochschule und vielen Rezepten auf der „AIDAprima“.

Die eigens für den deutschsprachigen Markt existierende Marke „AIDA Cruises“ hat sich prominente Unterstützung ins Boot geholt. Der 45-jährige Fernsehkoch Tim Mälzer wird das Unternehmen ab sofort kulinarisch bereichern. Mit der neuen Idee des Kochstudios wird Mälzer auf dem Flaggschiff „AIDAprima“ beginnen. In den neu entwickelten Kochstudios haben die Gäste die Wahl: Entweder sie packen selbst mit an oder lassen sich in Show und Workshops von prominenten Köchen unterhalten. Tim Mälzer wird an ausgewählten Terminen an Bord der „AIDAprima“ sein. Auch eine Kochschule für Kinder, in der die ausgewogene Ernährung im Mittelpunkt steht, plant das Unternehmen.

Wir finden, AIDA und Tim Mälzer passen hervorragend zusammen. Tim Mälzer ist bekannt dafür, neue, unkonventionelle Wege zu gehen. Das zeichnet auch AIDA aus. So unterstreicht unsere Kooperation das neuartige Restaurantkonzept von AIDAprima, das für eine nie dagewesene kulinarische Vielfalt steht und unseren Gästen noch mehr Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer ganz persönlichen kulinarischen Reise geben wird“, so Felix Eichhorn, Präsident von „AIDA Cruises“.

Die Reederei mit ihren derzeit zehn Schiffen hat die „AIDAprima“ nicht ohne Grund ausgewählt. Mit bis zu 900 Besatzungsmitgliedern und 3.300 Passagieren ist das 300 Meter lange Schiff das Aushängeschild des Unternehmens. Ab April wird die „AIDAprima“ von Hamburg aus zu wöchentlichen Europa-Rundreisen aufbrechen. Jede einzelne Reise soll ein kulinarisches Highlight werden. Das Schiff verfügt über zwölf Restaurants, welche die Rezepte von Tim Mälzer nutzen werden. Dazu gesellen sich 18 Bars und das erstmals auf einem AIDA-Kreuzfahrtschiff befindliche Kochstudio. Das Highlight des Studios wird die „Tim Mälzer Kochschule“ sein. An drei Terminen im Jahr möchte der Fernsehkoch persönlich vor Ort sein.

„Die Einzigartigkeit der Reise für die Gäste unterstreichen“

1.643 Gästekabinen, 12 Restaurants, 18 Bars, 300 Meter Länge, 37,6 Meter Breite, 900 Besatzungsmitglieder: Die „AIDAprima“ ist ein Schiff der Superlative. Foto: obs/AIDA Cruises/AIDA Cruises/Steffen Bachmann
1.643 Gästekabinen, 12 Restaurants, 18 Bars, 300 Meter Länge, 37,6 Meter Breite, 900 Besatzungsmitglieder: Die „AIDAprima“ ist ein Schiff der Superlative. Foto: obs/AIDA Cruises/AIDA Cruises/Steffen Bachmann

Die kulinarischen Kreationen von Tim Mälzer, der derzeit mit „Kitchen Impossible“ bei VOX zu sehen ist, sind natürlich nicht nur im Kochstudio zu genießen. Zusätzlich bieten die Restaurants an Bord die Speisen Mälzers an. Für jeden Tag der Reise-Woche gibt es ein eigenes Rezept des 45-jährigen Fernsehkochs. Neben dem üblichen umfangreichen Angebot kann der Gast also auch an der Spitzengastronomie des gebürtigen Elmshorners schnuppern. Das gilt nicht nur für die „AIDAprima“, sondern für die gesamte Flotte mit ihren insgesamt zehn Schiffen.

Besonders reizvoll ist es für mich, Rezepte zu entwickeln, die die Einzigartigkeit des Reiseerlebnisses für die Gäste noch einmal unterstreichen und auf der Verwendung frischer Lebensmittel von höchster Qualität basieren“, sagt Mälzer. Was beiden Parteien der Kooperation besonders wichtig ist: An jedem Ort der Welt gibt es nur frische Lebensmittel höchster Qualität auf die Teller der Passagiere: „Das haben wir als erstes geprüft und dabei festgestellt, dass wir eigentlich auf die gleichen Standards zurückgreifen“, so Mälzer, der in Hamburg das Restaurant Bullerei betreibt. „Wenn die Passagiere von ihren Landausflügen zurück an Bord kommen, bringen sie eine ganze Reihe von Eindrücken und Erfahrungen mit. Es ist doch interessant, wenn man diese mit den geeigneten Gerichten fortsetzen kann“, so Mälzer gegenüber dem Hamburger Abendblatt.

25. März 2016

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